Gesundheit

uv-licht-klBiopositive Wirkung von UV-Licht

Hier einige der wichtigsten biopositiven Sonnen-Effekte auf einen Blick:

  • Aktivierung des Stoffwechsels
  • Stärkung des Immunsystems
  • Steigerung der Abwehrkräfte
  • Stärkung des Nervensystems
  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Osteoporose vorbeugen
  • Gesunde Haut
  • Mehr Vitalität und positive Ausstrahlung
  • Energie und Entspannung für Körper und Seele
  • Verminderung des Krebsrisikos (Brust, Darm, Prostata)

Sonne ist Leben – von 18-80
– denn ohne Sonne können Menschen, Tiere und Pflanzen nicht überleben!

Braune Haut ist Erfolgreich

Die Sonne im Mittelalter:
Unsere Vorfahren mieden nach Möglichkeit die pralle Sonne. Allerdings nicht, um sich vor sonnenbedingten Hautkrankheiten zu schützen, sondern um ihre edle Blässe zu erhalten: Da die ärmeren Leute gezwungen waren, im Freien zu arbeiten, war ihre Haut braungebrannt. Eine weiße, reine Haut hatte nur, wer nicht draußen arbeiten musste – sie wurde zum Symbol für Reichtum und Adel.

Die Sonne Mitte des 19. Jahrhunderts:
Mediziner entdeckten bald auch die positive gesundheitliche Wirkung des Sonnenlichts. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Europa Sanatorien gegründet, die Luftund Sonnenbäder anboten. Sonnentherapien wurden zur Behandlung von Tuberkulose, Schnupfen, Syphilis oder Nervenschwäche verschrieben. Ein Sonnenbad galt als Naturheilverfahren eines deutschen Arztes zu jener Zeit.

Die Sonne Heute:
Für unsere heutige Gesellschaft ist ein gesunder Touch an bräune nicht nur schöner und sexy, sondern auch eine Verkörperung von Gesundheit und Erfolg. Warum? Heutzutage gilt „Zeit“ als Luxus, wer also genug Zeit und das nötige Kleingeld hat um in den Urlaub zu fliegen und das von vielen angestrebte Lifestyle zu Leben oder die benötigte Zeit findet, am Badesee zu liegen, gilt bei uns als Wohlhaben oder steht zu den besser Verdienenden. Denn 70% unserer Gesellschaft übt zu der Hauptbeschäftigung eine Nebenbeschäftigung aus und finden nicht die Zeit um drei mal im Jahr in den Urlaub zu fliegen oder den ganzen Tag am Badesee zu liegen. Somit strahlt braune Haut Erfolg aus und steht für Luxus. Wer blass durch den Alltag gleitet und jede Art von Sonnenstrahlen meidet, sieht meist nicht nur Unattraktiv aus, sondern Verkörpert zudem Überarbeitung, Müdigkeit und das Kranksein aus.

Die Haut und Sonne

Unsere Haut – das größte Sinnesorgan des Körpers

hautGebräunte Haut ist der beste Lichtschutz. Der Vorteil der Besonnung om Sonnestuido ist die kontrollierte und genau dosierte Besonnung für jeden Hauttyp, denn im Gegensatz zur natürlichen Sonne kann hier eine hauttypengerechte Besonnung erfolgen.
Bereits geringe Mengen UVB oder sehr hohe Intensitätten an UVA-Strahlung fördern in den pigmentbildenden zellen, den Melanozyten, die Pigmentneubildung (Melanogenese). Die neu gebildeten Pigmente steigen in ca. zwei bis fünf Tagen an die hautoberfläche und werden durch UVA-Strahlen unter Zuhilfenahme von Blutsauerstoff nachhaltig gedunkelt. Dadurch entsteht eine natürlich aussehende, frische Bräune. Durch regelmäßige Besonnung wird die Bräune der Haut immer intensiver und die oberste Hautschicht (Epidermis) verdickt sich und bildet die Lichtschwiele. Die Haut bildet dadurch ihren natürlichen Sonnenschutz. So können Sie einen hauteigenen Lichtschutzfaktor von vier bis acht erreichen.
Durch vorsichtiges Vorbräunen kann manchmal sogar eine bestehende Sonnenallergie verringert oder ganz vermieden werden.

Hauttypen und ihre Reaktion auf Sonne

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So gut tut Sonne!

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Das kennt jeder: Wenn die Sonne scheint, geht es uns gut. Weil das Sonnenlicht nicht nur schön bräunt, sondern auch ganz allgemein das Wohlbefinden steigert und das Immunsystem fördert. Das körpereigene Wohlfühl-Vtamin D3, wirkt sich biopositiv auf Herz und kreislauf aus, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und kann helfen Depressionen zu lindern. Hier zu ist es wichtig zu wissen, dass es egal ist ob es nun die natürliche Sonne oder die Sonne aus dem Sonnenstudio ist, genauso gibt es keine künstliche Bräune hier findet immer ein natürlicher Prozess durch UV-Bestrahlung statt. Außerdem hilft es bei der Einlagerung von Calcium in den Knochen und beugt Osteoporose vor. Auch Hautkrankheiten werden mit großem Erfolg durch UV-Licht therapiert, wie z.B. Akne, Schuppenflechte und Neurodermitis.

Fazit: Die Stimmung wird besser- vor allem in den dunkleren Wintermonaten!

philosophie

Sonnentipps

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  • Halten Sie die Ihrem Hauttyp entsprechenden, empfohlenen Besonnungszeiten unbedingt ein. Schritt für Schritt werden Sie so schonend und- wenn gewünscht- intensiv braun
  • Entfernen Sie vor dem Besonnen Make-up und alle Kosmetika
  • Tragen Sie beim Besonnen immer eine Schutzbrille oder einen vergleichbaren Augenschutz, z.B. Augenmuscheln.
  • Vorsicht bei Medikamenteneinnahme! Manche Arzneimittel erhöhen die UV-Empfindlichkeit Ihrer Haut und können so zu krankhaften Reaktionen der Hautführen.
  • Vergessen Sie nicht Schmuckstücke vor dem Besonnen abzulegen. So vermeiden Sie mögliche allergische Reaktionen und unschöne Streifen.
  • Vor oder nach dem Sonnen mit speziell für das Sonnenstudio entwickelte Kosmetik eincremen, um den Feuchtigkeitsgehalt in der Haut wieder auszugleichen

Allgemeines

vitamindVitamin D ist wichtig für den Calciumhaushalt und reguliert den Auf- und Abbau der Knochen. Daher hat ein starker Vitamin-D-Mangel unter anderem Folgen für die Knochengesundheit: Die Knochen können sich dann bei Kindern verbiegen (Rachitis), bei Erwachsenen erweichen (Osteomalazie) oder abbauen (Osteoporose). In Deutschland haben neueste Studien ergeben, dass 77% der Bevölkerung sind an Vitamin-D-Mangelerscheinungen leiden.

Zu 80-90% deckt der Körper seinen Vitamin-D-Bedarf selbst – und zwar mithilfe der Sonne oder einem regelmäßig kontrolliertem Besuch im Sonnenstudio: Bei ausreichender Bestrahlung durch UV-Licht bildet die Haut Vitamin D in einer Menge, die den Bedarf des Körpers deckt. Wie viel Sonne nötig ist, damit genug Vitamin D in der Haut entsteht, hängt auch von der Hautfarbe ab:

Die restlichen 10-20% erhält der Körper über die Nahrung: Vitamin-D-haltige tierische Lebensmittel sind zum Beispiel Fisch (Lebertran), Eier und Milch: In ihnen findet sich Vitamin D3 (Cholecalciferol). Und manche pflanzlichen Nahrungsmittel (z.B. Avocados) und Pilze enthalten Vitamin D2 (Ergocalciferol). Lebensmittel mit bedeutsamem Vitamin-D-Gehalt stellen jedoch Ausnahmen dar: Allgemein ist das natürliche Vitamin-D-Vorkommen in Lebensmitteln gering.

Vitamin D ist wichtig! Mit seiner Hilfe reguliert der Körper den Kalziumhaushalt und sorgt für den Auf- und Abbau der Knochen und wirkt sich Biopositiv auf den menschlichen Körper aus.

Wer sich zu jeder Jahreszeit oft im Freien aufhält oder regelmäßig kontrolliert ein Sonnenstudio aufsucht, sich ausgewogen ernährt, kann damit rechnen, ausreichend mit Vitamin D versorgt zu sein. Bei den meisten Menschen in Deutschland liegt die Blutkonzentration von Vitamin D jedoch unter den empfohlenen Werten. Ein möglicher Grund hierfür ist ein verändertes Freizeitverhalten: Sowohl Kinder als auch Erwachsene verbringen heutzutage viel Zeit in geschlossenen Räumen (z.B. vor dem Fernsehgerät und am Computer).

Abhilfe schaffen kann eine erhöhte Vitamin-D-Zufuhr: Nachdem man in den 1920er- und 1930er-Jahren erkannte, dass Vitamin D bei Kindern das Auftreten der Knochenerkrankung Rachitis verhindert, mussten Kinder jahrzehntelang den unangenehm schmeckenden Lebertran trinken. Heute stehen geschmacksneutrale Vitamin-D-Präparate zur Verfügung, mit denen man bei Bedarf (z.B. im ersten Lebensjahr) den Vitamin-D-Haushalt aufstocken kann (sog. Rachitis-Prophylaxe). Dies ist wichtig für ein normales Knochenwachstum. Für Erwachsene kann ein kontrollierter Umgang im Sonnenstudio abhelfen.

 

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